| Branchenumfeld weiterhin angespannt |
| Montag, den 15. Februar 2010 um 09:51 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Geschäftsentwicklung stabilisiert sich im ersten Quartal 2009/2010.
Strikte Kosten- und Ergebnisorientierung fortführen Der Bertrandt-Konzern entwickelte sich unter Berücksichtigung des anhaltend angespannten konjunkturellen und branchenspezifischen Umfelds im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 stabil. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 90,4 Mio. Euro (Vorjahr 112,2 Mio. Euro). Im Vorquartal erzielte Bertrandt einen Umsatz von 90,8 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis betrug im Berichtszeitraum 7,2 Mio. Euro (Vorjahr 11,1 Mio. Euro) und entwickelte sich im Vergleich zum Vorquartal leicht positiv (Vorquartal 7,0 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Ertragsteuern belief sich auf 5,3 Mio. Euro (Vorjahr 8,2 Mio. Euro). Im direkten Vergleich zum Vorquartal konnte es gesteigert werden (Vorquartal 4,7 Mio. Euro). „Auch im laufenden Geschäftsjahr haben wir unsere intensive Marktbearbeitung und strikte Kosten- und Ergebnisorientierung fortgeführt“, erläutert Vorstandsvorsitzender Dietmar Bichler die Maßnahmen zur nachhaltigen Ergebnissicherung. Unter der Annahme, dass sich die Konjunktur weltweit nachhaltig erholt, die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in der Automobilindustrie auf einem hohen Niveau bleiben und Entwicklungsleistungen weiterhin an externe Partner vergeben werden, plant das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr eine stabile Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Personalmanagement Zum 31. Dezember 2009 erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vergleich zum Vorquartal konzernweit um 40 auf 5.471. Die Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kurzarbeit konnte im Berichtszeitraum weiter reduziert werden. Für Weiterbildungsmaßnahmen investierte Bertrandt rund 1 Mio. Euro.
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